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7 magische Tipps für Ihr erstes Weihnachtsfest nach der Hochzeit

 
 

Vielleicht verwundert Sie das Thema. Dann haben Sie sich womöglich noch nicht wirklich Gedanken darüber gemacht, wie Sie Ihr erstes Weihnachtsfest nach der Hochzeit verbringen. Weihnachten nach der Hochzeit kann eine besondere Herausforderung darstellen. Weihnachten nach der Hochzeit ist aber auch etwas Besonderes. Selbst wenn Sie bislang vor Ihrer Eheschließung Weihnachten bereits miteinander verbracht haben, ist es jetzt irgendwie anders. Ihre Einschätzung, Weihnachten brauche Sie nicht zu interessieren, könnte sich schnell als Trugschluss erweisen. Lassen Sie uns also darüber sinnieren, wie Sie damit umgehen.

Tipp 1: Warum sollte Weihnachten nach der Hochzeit überhaupt ein Thema sein?

Weihnachten könnte Ihnen vollkommen egal sein. Da Sie jetzt aber verheiratet sind, müssen Sie einkalkulieren, dass Sie nicht mehr wirklich alleiniger Herr Ihrer Entscheidungen sind. Sie müssen jetzt auf die Interessen Ihres Partners Rücksicht nehmen und womöglich auch Ihre Eltern und Schwiegereltern einbeziehen. Nur, wenn Sie vorbereitet sind und wissen, wohin Sie wollen, werden Sie Weihnachten schadlos überstehen.

Sind Sie frisch verheiratet, fühlen Sie sich vielleicht erst jetzt als eine richtige Familie. Vorher lebten Sie zwar auch schon zusammen, vermissten aber formal das Band, das Sie auf Lebenszeit verbindet. Jetzt gilt es darauf zu achten, dass die Feiertage harmonisch verlaufen. Es ist weitaus mehr als ein bloßes Klischee, dass gerade Tage wie Weihnachten trotz aller Besinnlichkeit ein gewisses Konflikt- und Streitpotenzial beinhalten. Oft geht es darum, wo, wie und mit wem die Weihnachtstage eigentlich verbracht werden. Selbst wenn Sie mit Weihnachten überhaupt nichts anfangen können, ist es eine Zeit, in der alles anders ist. Allein schon das Gefühl, dass Bekannte, Verwandte, Nachbarn und alle Welt Weihnachten feiern und als Fest empfinden, dürfte sich auch dann auswirken, wenn Sie kein Interesse an Weihnachten haben. Sagen Sie also nicht bedingungslos, Weihnachten sei für Sie kein Thema.

Tipp 2: Welche Erwartungen verbinden Sie mit Weihnachten?

Es ist nicht unbedingt zielführend, wenn Sie Weihnachten ohne Plan betrachten. Sie sollten sich klarwerden und so weit als möglich definieren, welche Erwartungen Sie mit Weihnachten eigentlich verbinden. Erwarten Sie jedenfalls nicht, dass alles genau so verläuft, wie Sie es sich in Ihrer Idealvorstellung vielleicht ausmalen. Weihnachten ist schließlich eine Zeit, die Menschen möglichst gemeinsam miteinander verbringen sollten. Vor allem bei Paaren ist dieser Wunsch leicht nachvollziehbar. Sie können sich den Ablauf der Weihnachtstage noch so perfekt vorstellen; es läuft erfahrungsgemäß selten so, wie es geplant war. Der Grund dafür dürfte darin liegen, dass jeder mit Weihnachten eigene Erwartungen, Vorstellungen, Wünsche verbindet. Der eine kann mit Weihnachten überhaupt nichts anfangen, für den anderen ist Weihnachten die Krönung des Jahres.

Wie auch immer Ihr Partner tickt, Sie erleben die Weihnachtszeit nur in trauter Zweisamkeit und Friedfertigkeit, wenn Sie bereit sind, einen Mittelweg zu gehen, sich nicht der Illusion hingeben, alles perfekt planen zu können und akzeptieren, dass Sie unterschiedliche und oft gegensätzliche Interessen unter einen Hut bringen müssen.

Tipp 3: Feiern Sie allein oder im Familienkreis?

Solange Sie nicht verheiratet warten, haben Sie es vielleicht wie viele andere Paare gehalten, dass Sie Weihnachten oder zumindest den Heiligen Abend jeweils bei Ihren Eltern verbracht haben. Dann waren Sie für kurze Zeit getrennt. Sind Sie jetzt verheiratet, haben Sie vielleicht das Bedürfnis, wenigstens den Heiligen Abend in trauter Zweisamkeit miteinander zu verbringen. Vielleicht möchten Sie einfach die Ruhe genießen, die diese Zeit in sich trägt. Dann müssen Sie sich aber auch der Aufgabe stellen, Ihre Eltern und Schwiegereltern darüber zu informieren, dass Sie sich am Heiligen Abend oder über die Weihnachtstage nicht sehen werden. Sie sollten sich dann nicht scheuen, Ihren Standpunkt klar zu vertreten und den Eltern und Schwiegereltern deutlich zu machen, dass Sie diese Zeit nun einmal alleine miteinander verbringen möchten.

Tipp 4: Wenn Sie mit Eltern und Schwiegereltern feiern wollen

Sind Sie es gewohnt, Weihnachten mit den eigenen Eltern zu verbringen, müssen Sie sich entscheiden, ob Sie den Heiligen Abend und/oder die Weihnachtsfeiertage bei den eigenen Eltern oder den Schwiegereltern feiern wollen. Sie sollten diese Herausforderung nicht unterschätzen. Schließlich müssen Sie sich irgendwie entscheiden. Ihr Partner hat vielleicht eigene Vorstellungen und möchte mit den eigenen Eltern feiern. Um den potentiellen Konflikt zu vermeiden, werden Sie einen Kompromiss schließen müssen. Dieser kann darin bestehen, dass Sie diese Weihnachten zu Ihren Eltern gehen und nächste Weihnachten zu den Schwiegereltern oder umgekehrt. Wenn Sie im Jahresrhythmus wechseln, sollte es möglich sein, die Situation zu handhaben. Können Sie sich tatsächlich nicht einigen, käme auch in Betracht, dass jeder eben doch wieder zu den eigenen Eltern geht. Dann wäre es natürlich fast so, als wären Sie kein Paar.

Tipp 5: Teilen Sie die Weihnachtstage auf

Immerhin erstreckt sich Weihnachten über fast drei Tage. Insoweit bietet sich an, die Tage aufzuteilen. Den Heiligen Abend feiern Sie allein mit Ihrem Partner. Am ersten Weihnachtstag gehen Sie zu Ihren Eltern oder laden diese zu sich ein. Am zweiten Weihnachtstag sind dann die Schwiegereltern dran. Oder eben umgekehrt. So kommt keine Partei zu kurz. Jeder kommt auf seine Kosten. Wenn Sie dann noch Ostern einbeziehen, an denen sich das gleiche Problem stellt, könnte die Lösung darin bestehen, dass Sie Weihnachten im Jahresrhythmus bei den Eltern und Ostern bei den Schwiegereltern verbringen. Auch dann wird keine Seite benachteiligt. Vielleicht hilft Ihnen auch ein praktischer Gesichtspunkt. Wohnen die einen Eltern in Ihrer Nähe und die anderen Eltern weiter weg, könnten Sie den Heiligen Abend zu Hause bei den Eltern in der Nähe feiern. Am ersten Weihnachtstag besuchen Sie dann die weiter weg wohnenden Eltern und verbinden den Besuch bestenfalls mit ein paar Urlaubstagen. Dann schlagen Sie drei Fliegen mit einer Klappe.

Tipp 6: Feiern Sie in großer Runde

Die aller einfachste Lösung könnte natürlich darin bestehen, dass Sie zumindest den Heiligen Abend zu Hause in Ihrer Wohnung feiern und dazu Eltern und Schwiegereltern einladen. Wenn alle Eltern bereit sind, zu Ihnen in die Wohnung zu kommen, sollten Sie keine Schwierigkeiten haben, es jedem recht zu machen. In der eigenen Wohnung lässt sich eine solche Feier am besten organisieren. Auch wenn Sie alle bewirten müssen und der organisatorische Aufwand hoch ist, ist Ihre Bilanz ausgeglichen, wenn Sie alle Interessen unter einen Hut zusammenführen. Oder Sie laden sich und Ihre Schwiegereltern bei Ihren eigenen Eltern ein und feiern dort Weihnachten. Auch das wäre eine Lösung, bei der alle Beteiligten sich in die Augen sehen können.

Tipp 7: Die Lösung aller Probleme: Verabschieden Sie sich in den Urlaub

Paare, die all diesen mit Weihnachten verbundenen Herausforderungen aus dem Weg gehen wollen, fahren einfach in den Urlaub. Sie verabschieden sich aus dem Trubel und lassen alles hinter sich, was in anderen Familien vielleicht als Herausforderung empfunden wird. Dann sollten sich Eltern auch nicht benachteiligt fühlen, wenn sie zum Heiligen Abend oder über die Weihnachtstage nicht eingeladen werden. Natürlich müssen Sie damit klarkommen, dass die Eltern dann an diesen vielleicht als schwermütig empfundenen Tagen alleine sind und sich nichts sehnlicher wünschen, als die Feiertage mit ihren Kindern verbringen zu dürfen. Aber genau das geht dann eben nicht.

In diesem Sinne: Wir wünschen frohe Weihnachten.

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